|
LÄNDERKUNDE HEIMATKUNDE GESCHICHTE
NEU Nr.
18107.11 „Die Liebfrauenkirche in Trier – „Die Rose neu
erblühen lassen...“ a) Seminar zur gotischen Architektur und
Skulptur der Liebfrauenkirche in Trier b) Exkursion nach Trier
Leitung:
Marita Mosebach-Amrhein
Zeit
Seminar: 3 Abende. Montag, 18:30-21:00 Uhr (incl. Pause) am 17./ 24./
31.10.2011 Kursort: Cusanus-Gymnasium Witltich
Zeit
Exkursion:Samstag, 05.11. 2011. Treffpunkt Liebfrauenkirche um 9:30
Uhr Bei Busfahrt: Samstag, 05.11.2011. Viehmarktplatz Wittlich um
8:30 Uhr Gebühren:
Seminar: 29,00 € Exkursion: Führung: 24,00 € bei 10
Teilnehmern; 18,00 € bei 15 Teilnehmern
Ein
Bus kann bei Bedarf für die Fahrt organisiert werden. Es können
auch PKW- Fahrgemeinschaften gebildet werden. Teilen Sie uns Ihren
Wunsch mit.
Seit
2007 war die Liebfrauenkirche in Trier wegen Restaurierungsarbeiten
geschlossen. Die Arbeiten standen unter dem Motto: „Die Rose neu
erblühen lassen...“ Nun ist dieses einzigartige Zeugnis
hochgotischer Architektur in Deutschland und UNESCO-Weltkulturerbe
wieder geöffnet.
Wir
wollen im Seminar die Baugeschichte und die gotischen Formen der
Architektur und Skulptur genauer betrachten, ihre Bedeutung ergründen
und ihren Vorbildern in der französischen Kathedralbaukunst
nachspüren. Eine Exkursion zur Liebfrauenkirche lässt uns
schließlich die „neu erblühte Rose“ mit allen Sinnen erleben.
Nr.
18073.11 Schottland - neue Destillen – neue Geschichten –
spannende Destillate! Leitung: Werner Bossmann Zeit: 1 Abend,
Donnerstag, 17.11.2011 um 19 Uhr Kursort:
Verbandsgemeindeverwaltung Wittlich-Land Gebühr: 8,00 € zzgl.
20,-- € für ausgesuchte Whiskyproben. Teilnehmer: max. 15
Werner
Bossmann stellt wieder neue faszinierende Seiten Schottlands vor,
neue echte Typen, unbekanntere Landschaften, kristallklare Bäche,
dunkle verwunschene Seen, Berge, die über 3000 Fuß hoch sind und
vieles mehr. Werner Bossmann zeigt viele faszinierende Bilder, weiß
spannende neue Geschichten zu erzählen und hat ein paar neue
Destillen entdeckt, deren ausgesucht gute Whiskys er an diesem Abend
zu probieren gibt. Erleben Sie ein ganz individuelles
Schottland. (Bei mehr als 15 Anmeldungen wird ein 2. Abend
durchgeführt am 24.11.2011)
Nr.
18074.11 Schottland – die „Aromareihe“: Teil 5:
„Surprise“ Leitung: Werner Bossmann Zeit: 1 Abend,
Donnerstag, 08.12.2011 um 19 Uhr Kursort:
Verbandsgemeindeverwaltung Wittlich-Land Gebühr: 8,00 € zzgl.
20,-- € für ausgesuchte Whiskyproben. Teilnehmer: max. 15
Nach
„Peat Monster“, „Ein Hauch von Andalusien“, „Portwein“
und „Rumfinish“ führt uns unsere Whisky-Aromareihe heute auf
neues „Terrain“. „Surprise“ ist eine Überraschung für die
Nase und die Geschmacksnerven. Mehr sei hier noch nicht verraten.
Aber wer Werner Bossmann kennt, ahnt, dass wieder mit ganz
außergewöhnlichen Tropfen im Glas zu rechnen ist. Seien Sie
gespannt!
Whisky-Einsteiger
wie auch erfahrene Kenner haben an diesem Abend in gewohnter Weise
Gelegenheit, alle Fragen zu stellen, die sie zum Thema Whisky schon
immer stellen wollten.
NEU Nr.
18075.11 Gladiatoren – die Superstars der römischen
Arena Geschichtsabend und Exkursion Referent: Karl
Mikolai Zeit: 1 Abend. Donnerstag, 20.10.2011 um 19:00 Uhr.
Exkursion: Samstag, 05.11.2011 um 8:30 Uhr ab Viehmarktplatz
Wittlich Kursort: Verbandsgemeindeverwaltung Wittlich-Land
Gebühren:
Vortragsabend: 8,00 € incl. Essen und Getränke. Exkursion: 16 €
incl. Führung und Busfahrt
Bei
den römischen Spielen gehörte der Nachmittag den Gladiatoren; der
Kampf „Mann gegen Mann“ bedeutete den absoluten Höhepunkt des
Tages. Bei diesen Kämpfen auf Leben und Tod traten hoch
spezialisierte Kämpfer gegeneinander an, die oft schon vor dem Kampf
mit ihrem Leben abgeschlossen hatten. Wie lebten, kämpften und
starben diese Männer? Welche Ausrüstung besaßen sie? Was hatten
sie für einen Ehrenkodex und welche gängigen Klischees müssen
heute hinterfragt werden? Diesen und verwandten Fragen wird der
Vortrag nachgehen. Besonderheit des Abends: Kosten Sie ein
typisches Gladiatoren-Mahl und erfahren Sie, warum gerade diese
Rezepte auf dem Speiseplan standen! Ein Besuch im Amphitheater,
der damaligen Arena in Trier, wird die Eindrücke lebendig vertiefen.
Nr.
18104.11 Bänkelsängerstadtführung in Trier mit dem Bänkelsänger
Andreas von Treberis Leitung: Andreas Sittman (Andreas von
Treberis) Zeit : Sonntag, 23.10.2011 ab 16:00 Uhr Treffpunkt:
Tourist Info Trier vor der Porta Nigra. Busabfahrt Wittlich
Viehmarkt: 23.10.2011 um 15 Uhr. Gebühr (Busfahrt, Führung,
Wein): 24.00 € ab 15 Teiln.;/ 18,00 € ab 21 TeilnehmerInnen
Abendliche
Stadtführung durch Trier. Genießen und erleben Sie eine
abenteuerliche Reise durch die Historie der Stadt Trier. Ob mit
Gedichten, Erzählungen, Legenden oder Liedern, der Bänkelsänger
lebt mit seinen Gästen „Geschichte“.
Der
werte Zuhörer erfährt hier die „Wahrheit“, wie der „Heilige
Rock“ tatsächlich nach Trier kam, die unglaubliche Sage über die
Entstehung der Stadt Trier und warum hat die Justitia in Trier keine
Augenbinde??? Bekannte Trierer Persönlichkeiten geben sich bei
der Tour die Ehre, Karl Marx, Fischers Maathes, der Schalk aus Trier
oder auch Friedrich Spee, Seelsorger, und Gegner des Hexenwahns im
16. Jahrhundert.
Im
Wohnzimmer der Stadt Trier, dem Hauptmarkt! Wird auch ein Schluck
Wein kredenzt.
Ein
Spaß für jedermann, zwei Stunden Unterhaltung, amüsant, heiter,
aber auch besinnlich und nachdenklich!!!
NEU: Nr. 18105.11 Trier vom Petrisberg ! - mit dem
Bänkelsänger Andreas von Treberis Leitung: Andreas Sittman
(Andreas von Treberis) Zeit : Sonntag, 18.09.2011 um 15:00
Uhr Treffpunkt: Turm Luxemburg auf dem Petrisberg. Busabfahrt
Wittlich Viehmarkt: 18.09.2011 um 14:00 Uhr. Gebühr (Busfahrt,
Führung, Wein): 24.00 € ab 15 Teiln.;/ 18,00 € ab 21
TeilnehmerInnen
Waren
Sie überhaupt schon mal auf dem Trierer Petrisberg (außer
vielleicht bei der Landesgartenschau)?
Wandeln
Sie gemeinsam mit dem Bänkelsänger Andreas von Trebereis auf den
Höhen des Petrisberges und tauchen Sie ab in seine Erzählungen über
die bewegte Geschichte der Stadt Trier. Ein faszinierender
Rundgang durch die Gärten der Trierer Partnerstädte, der
musikalisch umrahmt wird mit Lieder von der Minne- bis zur Neuzeit.
Natürlich dürfen dabei auch die ganz persönlichen Legenden und
Sagen aus der Sicht eines Bänkelsängers nicht fehlen. Erst diese
nämlich tauchen die auserwählten Rastpunkte in mittelalterliche
Kulissen und bei einem Gläschen Moselwein wird die abenteuerliche
und romantische Zeitreise auf dem Petrisberg zu einem einzigartigen
Erlebnis! ABSOLUT EMPFEHLENSWERT
NEU:
Nr. 18106.11 „Dän Dom op Platt“ Eine ganz
außergewöhnliche Führung durch den Trierer Dom auf Moselfränkisch
Geschichte und Muttersprache Referent: Karl Mikolai
(zertifizierter Domführer im Dom zu Trier) Zeit:
Samstag, 19.11.2011 um 9:30 Uhr . Busabfahrt: Samstag, 28.01.2012
um 8:30 Uhr ab Viehmarktplatz Wittlich Kursort: Dom St. Peter zu
Trier Gebühren: 16,-- € incl. Führung und Busfahrt
Unglaublich
viel und Spannendes gibt es zu erzählen von und in der Hohen
Domkirche zu Trier, der ältesten Bischofskirche in Deutschland.
Vieles davon haben Sie noch nie gehört. Garantiert! Und das alles
ganz authentisch: zum ersten Mal nämlich in unserer schönen
Muttersprache, dem Moselfränkisch. (Für „Hochdeutsche“ gibt es
Übersetzungshilfen). Wir beginnen beim legendären „Duumstaan“
direkt vor dem Portal.
NEU: Nr.
18201.12 Ruanda, das Land der tausend Hügel Leitung: Dr. Eva
Biele Zeit: 1 Abend, Freitag, 27.01.2012 um 19:00 Uhr Kursort:
Realschule Plus, Beethovenstraße 13, Wittlich Gebühr: 5,00 €
(ermäßigt 3,00 €)
Seit
1982 verbindet eine Partnerschaft Rheinland-Pfalz und Ruanda, die dem
Land auf „Graswurzelebene“ – also im Kleinen in verschiedenen
Projekten – helfen soll. Hier sind Schulpartnerschaften und
Kinderhilfsprojekte hervorzuheben. Viele interessierte
Rheinland-Pfälzer haben seitdem auch Ruanda bereist und sind
beeindruckt von der Komplexität des Landes, der Schönheit der
Landschaft und der Freundlichkeit der Menschen. Doch kennen Sie
Ruanda wirklich? Wissen Sie viel mehr als dass es 1994 zu einem
grausamen Genozid kam? Wissen Sie etwas über die Landschaft, das
Klima, die Menschen in Ruanda? Kennen Sie die Gegensätze? Wollen Sie
Ihr kulturelles Verständnis erweitern oder eine interkulturelle
Sensibilität entwickeln, etwas über ein afrikanisches Land lernen,
das so fern ist und doch so nah durch die Partnerschaft mit
Rheinland-Pfalz, durch globale Netzwerke, durch Handel und
Tourismus. Dieser reich bebilderte Informationsabend wird Ihnen
einen allgemeinen Überblick geben über den Naturraum, die
Geschichte, die Gesellschaft, über Politik und Wirtschaft,
Entwicklungspotentiale und auch über den Tourismus. Bei Interesse
können detailliertere Informationen in weiteren Veranstaltungen
folgen.
Die
Referentin Dr. Eva Biele lebte insgesamt 6 Jahre in Ruanda, u.a. als
Universitätsdozentin und Koordinatorin einer internationalen
Organisation.
Nr.
18202.11 Kultstätten des Himalaya - LAPCHI - vergessene heilige
Region zwischen Nepal und Tibet Referent: Arnold Otten Zeit:
Donnerstag, 17.11.2011 um 19:00 Uhr Kursort: Kurfürstenstraße 1,
Wittlich (VGV Wittlich-Land) Gebühr: 8,00 € Anmeldung
erforderlich (06571-107 39 oder 107 31. Fax. 107 55)
Verborgen
in einem Bayul – einem heiligen Tal – im östlichen
Everestgebiet, liegt die Region Lapchi, benannt nach dem
gleichnamigen Berg. Dort, wo heute noch Mönche in Höhlen meditieren
wie vor tausend Jahren, liegt das Kloster des großen Yogi und
Heiligen Milarepa. Unser Ziel!
Bisher
war diese Region für Fremde gesperrt. Als sie im letzten Frühjahr
erstmals geöffnet wurde und der Tibetfachmann Bruno Baumann durch
seine Gewährsleute in Kathmandu davon erfuhr, plante er sogleich
eine Expedition dort hin.
Wir,
eine Gruppe von 5 Personen, waren die ersten Europäer, die in das
ehemalige Sperrgebiet durften. Unser Aufenthalt war zeitlich
begrenzt. Es
gibt keine Straßen und Karten dieser Region. Es gibt weder Schulen
noch ärztliche Versorgung. Da
man nicht „ aus dem Land heraus „ dort leben kann - dafür sind
die tibetisch-stämmigen Bewohner zu arm - muß alles an
Lebensmitteln usw. mitgetragen werden. Entsprechend groß war die
Begleitmannschaft.
Diese
Bewohner – die Lapchi-Pa - leben aus unserer Sicht in ärmlichen
Verhältnissen, machten aber ausnahmslos einen fröhlichen und
zufriedenen Eindruck. ( Sie kannten z.B. keinen Schreibstift! ) Ein
Bild des Dalai Lama wurde mit strahlendem Lächeln entgegengenommen.
Anhand
von Dias sollen die Zuhörer mit auf diese spannende Reise genommen
werden. Arnold Otten
Nr.
18203.12 EXPEDITION in die Wüste Takla Makan/SEIDENSTRAßE/in
Westchina Referent: Arnold Otten Zeit: Donnerstag, 26.01.2012
um 19:00 Uhr Kursort: Kurfürstenstraße 1, Wittlich (VGV
Wittlich-Land) Gebühr: 8,00 € Anmeldung erforderlich
(06571-107 39 oder 107 31. Fax. 107 55)
Bruno
BAUMANN, der Tibetexperte und Wüstenkenner,suchte die im Wüstensand
verschollene Stadt Dandan Oilik. Deren Blütezeit liegt ca. 1500
Jahre zurück. Sven Hedin ging bei seiner ersten Expedition 1896
Gerüchten Einheimischer nach und entdeckte sie als erster.
Nachfolgende Grabungen durch den englischen Geologen Aurel Stein
erbrachten kostbare Funde wie Wandgemälde, Schriftrollen
verschiedener Sprache und Zeitepochen. Wissenschaftler sprechen von
einem Pompji der Wüste!
Im
nächsten Jahr sollen dort Grabungen chinesischer Geologen
beginnen,d.h. eine Genehmigung für diese Expedition hätte es für
uns nicht gegeben. Wir waren illegal unterwegs!
Mit
18 Kamelen, für die unterwegs nach Wasser gegraben werden musste,
zog die 7- köpfige Gruppe um Baumann in die größte
zusammenhängende Sandwüste der Erde – 338000qkm - auf der
spannenden Suche nach der „ Stadt der Elfenbeinhäuser „.
Anhand
von Dias wird die Reise „ nachgegangen „. Arnold Otten.
_________________________________________________________________________________________________________
Die
Volkshochschule Wittlich bietet Ende Januar 2012 einen
Informationsabend zu Ruanda an. Die Referentin Dr. Eva Biele lebte
insgesamt sechs Jahre in Ruanda, u.a. als Universitätsdozentin und
Koordinatorin einer internationalen Organisation.
Ruanda,
das Land der Tausend Hügel
Ruanda
ist ein tropisches Bergland im Herzen Afrikas und liegt ca. 2° Grad
südlich des Äquators in einer Höhenlage zwischen 1200 und 2000 m.
Mit seiner Oberfläche von 26.338 km² zählt es zu den Kleinstaaten
Afrikas. Ruanda gehört zu den immerfeuchten Inneren Tropen mit zwei
Regenzeiten und einer großen Trockenzeit von Mai bis September.
Durchschnittlich liegt die Temperatur zwischen 18 und 21 Grad
Celsius. Vom tropischen Regenwald bis hin zur Baum- und Grassavanne
ist die natürliche Vegetation nur noch in den geschützten
Reservaten in ihrer ursprünglichen Ausprägung erhalten, der
überwiegende Teil ist heute agrarwirtschaftlich genutzt.
Amtssprachen sind Englisch, Französisch und Ikinyarwanda. Die
Hauptstadt Kigali liegt im Zentrum des Landes. Offiziell ist Ruanda
eine Präsidialrepublik, derzeitiger Staatspräsident ist Paul
Kagame. Eigentlich besteht Ruanda aus drei Volksgruppen: die Hutu
(oder Wahutu), die ca. 85% der ruandischen Bevölkerung ausmachen.
Die Tutsi (oder Watutsi), mit ca. 10 % eine Minderheit. Und die Twa
(oder Watwa), mit nur 5% die kleinste Gruppe. Doch so ganz eindeutig
kann man diese Stämme nicht trennen. Die Hutu, Tutsi und Twa
bewohnen dasselbe Land, sprechen dieselbe Sprache (das komplizierte
Ikinyarwanda) und haben auch eine gemeinsame Kultur. In der
Kolonialzeit gehörte Ruanda gemeinsam mit Burundi zu
„Deutsch-Ostafrika“ bis 1918, danach fiel das Gebiet an die
Belgier. Die Unabhängigkeit wurde 1962 erlangt. 1994 kam Ruanda in
die globalen Nachrichten durch den Hutu-Tutsi-Konflikt, der in einem
Genozid gegen die Minderheit der Tutsi gipfelte. Die grausame
Ermordung hunderttausender Tutsi beherrschte die Medien bis Juli
1994. Danach befand sich das Land im menschlichen und
wirtschaftlichen Desaster. Doch bis heute hat sich Ruanda
überraschend gut aus der Krise gewunden – ein derzeitiges
Wirtschaftswachstum um die 10%, Sicherheit und Frieden kennzeichnen
die Lage.
Seit
1982 verbindet eine Partnerschaft Rheinland-Pfalz und Ruanda, die dem
Land auf „Graswurzelebene“ – also im Kleinen in verschiedenen
Projekten - helfen soll. Hier sind Schulpartnerschaften und
Kinderhilfsprojekte hervorzuheben. Viele interessierte
Rheinland-Pfälzer haben seitdem auch Ruanda bereist und sind
beeindruckt von der Komplexität des Landes, der Schönheit der
Landschaft, der Freundlichkeit der Menschen.
Doch
kennen Sie Ruanda wirklich? Wissen Sie viel mehr als dass es 1994 zu
einem grausamen Genozid kam? Wissen Sie etwas über die Landschaft,
das Klima, die Menschen in Ruanda? Kennen Sie die Gegensätze? Wollen
Sie Ihr kulturelles Verständnis erweitern oder eine interkulturelle
Sensibilität entwickeln, etwas über ein afrikanisches Land lernen,
das so fern ist und doch so nah durch die Partnerschaft zwischen
Rheinland-Pfalz, durch globale Netzwerke, durch Handel und Tourismus?
Ein
erster Informationsabend wird Ihnen einen allgemeinen Überblick über
den Naturraum, die Geschichte, die Gesellschaft, über Politik und
Wirtschaft, Entwicklungspotentiale und auch den Tourismus geben. Bei
Interesse können detailliertere Informationen in darauf folgenden
Veranstaltungen folgen, evtl. mit erweiterten Frage- und
Diskussionsmöglich-keiten.
Landesanalyse
Ruanda: Referentin Dr. Eva Biele.
Als
Partnerland von Rheinland-Pfalz bietet der im tropischen
Zentralafrika gelegene Kleinstaat Ruanda zahlreiche und überraschende
Besonderheiten, die man nicht vermuten würde. In einem reich
bebilderten Vortrag wird zunächst ein Überblick über
naturräumliche, historische, gesellschaftliche, politische und
touristische Grundlagen des rheinland-pfälzischen Partnerlandes
gegeben. Bei Interesse können weitere Vorträge bzw.
Diskussionsabende - auch mit dem Schwerpunkt interkulturelle
Besonderheiten - angeboten werden.
|