|
FAMILIENBILDUNG-ERZIEHUNG-PSYCHOLOGIE
„Netzwerk
Familie“ - Wir reden nicht nur davon, wir handeln. Seit 1999
kooperieren VHS Wittlich-Stadt und Land und der Dt. Kinderschutzbund
(DKSB) Bernkastel-Wittlich im Bereich der Familienbildung. Seit
Januar 2008 erweitert sich die gemeinsame Angebotspalette durch die
Zusammenarbeit im Mehrgenerationenhaus Wittlich – Haus der Familie
als Bundes- und Landesmodellprojekt um generationenübergreifende
Themen. Ausführliche, aktuelle Informationen finden Sie auf den
Internetseiten der VHS (www.vhs-wittlich.de), des Dt.
Kinderschutzbundes (www.kinderschutzbund-bernkastel-wittlich.de) und
des Mehrgenerationenhaus Wittlich
www.mehrgenerationenhaeuser.de/wittlich)
Für
Eltern – junge Familien
Nr.
21130.12 Kurs 1 und 2 und 3 „Wege aus der Brüllfalle – Wenn
Eltern sich durchsetzen müssen“: Filmvorführung und
Elternabend mit Fachkräften der Elternkurse Leitung: Annette
Weinand, Andrea Lorenz, Andrea Stark Zeit 1: 1 Abend. Mittwoch,
25.01.2012 ab 19.30 Uhr Zeit 2: 1 Abend. Mittwoch, 25.04.2012 ab
19.30 Uhr Zeit 3: 1 Abend. Mittwoch, 13.06.2012 ab 19.30 Uhr
Kursort:
Mehrgenerationenhaus Wittlich. Kurfürstenstraße 10 in
Wittlich Gebühr: 6,00 €
Wege
aus der Brüllfalle zeigt einen Weg, wie Eltern Konfliktsituationen
mit ihren Kindern ohne Streit und Androhung von Strafen bewältigen
können. Der Film basiert darauf, dass Eltern keine theoretischen
Abhandlungen über ihr Fehlverhalten besprechen möchten, sondern
praktische und nachvollziehbare Lösungen für ihre Probleme suchen.
Ein idealer Einstieg, um über Erziehungsfragen ins Gespräch zu
kommen!
Nr.
21131.12 Elternschule – Medienpädagogik: Facebook,
SchülerVZ & Co – Kinder und Jugendliche in „Social
communities“ Was Eltern wissen sollten Leitung: Michaele
Schneider (medienpädagogische Referentin) Zeit: 1 Abend.
Dienstag, 31.01.2012 um 19:30 Uhr Kursort: Wittlich,
Mehrgenerationenhaus. Kurfürstenstraße 10 Gebühr: 8,00 €
Inhalt/Zielsetzung:
Für viele Erziehungsberechtigte ist die neue Form der Kommunikation
in sogenannten sozialen Netzwerken wie Facebook, Werkenntwen,
SchülerVZ und vielen anderen noch Neuland, während Kinder und
Jugendliche sich dort wie selbstverständlich bewegen. In diesem
Praxisseminar lernen Sie Chancen und Risiken kennen, erhalten Tipps
zur Datensicherheit. Kurs in Zusammenarbeit mit dem
Mehrgenerationenhaus/Kinderschutzbund in Wittlich.
PEKiP
®-Kurse (Prager-Eltern-Kindprogramm) – für Eltern mit Säuglingen
– Kurse an allen Wochentagen vormittags, sowie Di. Nachmittag.
Kursbeginn nach den Schulferien (Kursgebühr erfragen)
Eltern-Kind-Gruppen
(0 – 4 Jahre) (in Wittlich und im gesamten Kreisgebiet) – der
Treffpunkt für alle Kulturen und Generationen (Teilnahme
kostenfrei) – Lernen Sie uns kennen.
„Elterncafé-
Vielfalt bewegt“ Di 14:30 –16:30 Uhr u. Do 9:30 – 11:30 Uhr
sowie 14:30 – 16:30 Uhr, Offener Treff für Eltern, Großeltern
mit Kindern bis Kindergartenalter, pädagogische Begleitung und
Beratung möglich.
Schulung
für ehrenamtliche Spielgruppenleitungen/Lernpaten und
Wunschgroßeltern: Mi., 02. November, 15:00 Uhr „Lieder und Spiele
für Krabbelkinder“ 5€ - kostenfrei für Ehrenamtliche des Dt.
Kinderschutzbundes - Mehrgenerationenhaus
Erziehung
macht Spaß - „Mobile Elternschule“:
Vorträge
und Seminare nach dem Modellprojekt des Landes Rheinland-Pfalz „Auf
den Anfang kommt es an“, individuelle andere Themen
(Internetsicherheit, Medienkompetenz u. v. a.) auch dezentral im
Landkreis, Elternabende zu Erziehungsfragen sowie
Pflegekinderdienst
(Familienvollzeitpflege in Kooperation mit der Kreisverwaltung):
Schulung, Beratung, Fortbildung
Nächstes
Vorbereitungsseminar für Pflegeelternbewerber III/11: ab Sa.,5.
Nov., 9 – 16 Uhr, 3 Termine (kostenfrei), weitere Kurse im
Frühjahr.
Nr.
21124.11
Elternkurse
des Dt. Kinderschutzbundes „Starke Eltern-starke Kinder“ © .
Leitung: Uwe
Werner Zeit: 8
Abende, Montag, 19.30-21.45 Uhr, ab 05.09.2011 Kursort: Wittlich,
Mehrgenerationenhaus Gebühr: 80,00
€
Weitere
Kurse an verschiedenen Orten im Landkreis möglich
Werden
Sie eine Familie, in der alle gern leben. In der gestritten wird,
ohne
das
Gegenüber niederzumachen, in der Grenzen und Menschen respektiert
werden. Stärken Sie Ihr Selbstvertrauen als Eltern, erkennen Sie die
für Ihre Familie wichtigen Werte, erweitern Sie Ihre Fähigkeiten
zum Verhandeln, zum Grenzen setzen und zum Zuhören. Unsere
Kursleitungen wollen nicht Ihre Familie umkrempeln, sondern Sie
unterstützen, auf Ihre ganz eigene Art eine glückliche Familie zu
sein.
Nr.
21125.11
Elternkurse
des Dt. Kinderschutzbundes „Starke Eltern-starke Kinder“ Leitung: Monika
Neumes Zeit: 10
Vormittage. Freitag, 9.00-11:00 Uhr, ab 21.10.2011
Kursort: Wittlich,
Mehrgenerationenhaus Gebühr: 80,00
€
Werden
Sie eine Familie, in der alle gern leben. In der gestritten wird,
ohne
das
Gegenüber niederzumachen, in der Grenzen und Menschen respektiert
werden. Stärken Sie Ihr Selbstvertrauen als Eltern, erkennen Sie die
für Ihre Familie wichtigen Werte, erweitern Sie Ihre Fähigkeiten
zum Verhandeln, zum Grenzen setzen und zum Zuhören. Unsere
Kursleitungen wollen nicht Ihre Familie umkrempeln, sondern Sie
unterstützen, auf Ihre ganz eigene Art eine glückliche Familie zu
sein.
Nr.
21126.11 Elternkurse des Dt. Kinderschutzbundes „Starke
Eltern-starke Kinder“ © . Leitung: Henrike Kammerer Zeit: 10
Abende. Mittwoch, 19:45-21:30 Uhr ab 11.01.2012 Kursort: Wittlich,
Cusanus-Gymnasium Gebühr: 80,00 € (Ermäßigung für
Ehepaare)
Werden Sie eine Familie, in der alle gern leben. In der
gestritten wird, ohne das Gegenüber niederzumachen, in der Grenzen
und Menschen respektiert werden. Stärken Sie Ihr Selbstvertrauen als
Eltern, erkennen Sie die für Ihre Familie wichtigen Werte, erweitern
Sie Ihre Fähigkeiten zum Verhandeln, zum Grenzen setzen und zum
Zuhören. Unsere Kursleitungen wollen nicht Ihre Familie umkrempeln,
sondern Sie unterstützen, auf Ihre ganz eigene Art eine glückliche
Familie zu sein.
Nr.
21127.11 Kurs 1 und 2 „Wege
aus der Brüllfalle – Wenn Eltern sich durchsetzen müssen“:
Filmvorführung
und Elternabend mit Fachkräften der Elternkurse
Zeit
1: 1 Abend. Mittwoch, 21.09.2011 ab 19.30 Uhr Zeit
2: 1 Abend. Mittwoch, 07.12.2011 ab 19.30 Uhr Kursort: Mehrgenerationenhaus
Wittlich Gebühr: 6,00
€
Wege
aus der Brüllfalle zeigt einen Weg, wie Eltern Konfliktsituationen
mit ihren Kindern ohne Brüllerei und Androhung von Strafen
bewältigen können. Der Film basiert darauf, dass Eltern keine
theoretischen Abhandlungen über ihr Fehlverhalten besprechen
möchten, sondern praktische und nachvollziehbare Lösungen für ihre
Probleme suchen. Ein idealer Einstieg, um über Erziehungsfragen
ins Gespräch zu kommen!
NEU Nr.
21206.11
„Erziehung positiv, gewaltfrei, und Familie glücklich gestalten“
– Ein Elternkurs Referentin: Silke
Meyer-Henter, Erzieherin, Diplom Pädagogin, Mediatorin Zeit:
5 Abende. Montag, 19:30-21:45 Uhr ab 29.08.2011 Kursort:
Cusanus-Gymnasium Wittlich Gebühr:
44,00 € (Ermäßigung für Paare) Teilnehmer: max. 12
“Kinder
haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafung,
seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind
unzulässig“ (§ 1632, Abs. 2 BGB) Eltern wollen eigentlich nur
das Beste für ihre Kinder – aber oft fühlen sie sich mit der
Erziehung überfordert, unsicher und häufig alleine gelassen. Da
kann es aufgrund der eigenen Ohnmacht schon mal dazu kommen, dass das
Wort zu laut ausfällt, der Griff zu hart ist, die Strafe ungerecht
ausfällt oder – im Extremfall – die „Hand ausrutscht“. Das
Elterntraining thematisiert den Spagat zwischen einem respektvollen
Umgang miteinander – auch im Konfliktfall – und der Elternrolle,
die einerseits darin besteht, Vorbild zu sein und andererseits auch
mal erzieherischen Widerstand aufbauen muss. Im Kurs wollen wir
ein positives Gefühl gegenüber gewaltfreier Erziehung fördern,
Möglichkeiten aufzeigen, Familienkonflikte wahrzunehmen, beim Namen
zu benennen und zu bearbeiten. Es soll ein Nach- und Umdenken
stattfinden, um Ohnmachtgefühle in konstruktive Verhaltensweisen
umzuwandeln.
Bei
Interesse kann dieser Kurs auch als Wochenend-Workshop angeboten
werden (1 Samstag/Sonntag)
Flexible
Kinderbetreuung:
Babysitterdienst:
Qualifizierung, Vermittlung und Beratung von Babysittern
(regelmäßige Schulungen für Jugendliche. Nächster Termine . 10.
Sept., Wittlich, . (Kostenbeitrag für Kurs mit Zertifikat) –
Vermittlung kostenfrei, weitere Kurse im Frühjahr
Kindertagespflege:
Qualifizierung und Vermittlung von Tagespflegepersonen in
Kooperation mit dem Fachbereich Jugend und Familie der
Kreisverwaltung,(siehe gesonderte Ausschreibung)
Wunschgroßelterndienst:
Wir qualifizieren und vermitteln Wunschgroßeltern. Information und
Beratung nach Vereinbarung
Kinderbetreuung
während bestimmter Kurse sowie in Randzeiten (Ferien-vor-Ort) und
in Notfällen
Das
Kinder- u. Jugendtelefon, die „Nummer gegen Kummer“- Nächste
Schulung im Frühjahr
Jung
mit Alt – Alt mit Jung - Mehr Zeit für Menschen!
Aktivpatenschaften
- Jung mit Alt/ Alt mit Jung in den Projekten: die „Sprach- und
Leselernpaten“, die sich der Sprachförderung verbunden fühlen
oder die „Internet- und Medienlotsen“, die insbesondere im
Bereich „Medien (nicht nur) für Menschen ab 50“, die Seminare
der VHS und ihrer Kooperationspartner durch praktische Hilfen
ergänzen, die „Job- und Schulcoaches“ – die auf
ehrenamtlicher Basis Schüler und Jugendliche für den Beruf oder
den Schulabschluss fit machen, sie begleiten, …
Das
MehrGenerationenHaus – der Ort der Begegnung für Jung und Alt in
Wittlich mit täglichen Aktionen für Jedermann und interessanten
Angeboten der Familienbildung: ehrenamtliche Beratungen am Montag
(Schulden, Familienrecht, allgemeine soziale Beratung für
Migranten, Krisenberatung, Selbsthilfeberatung,
Seniorensicherheitsberatung) „Das Internationale Frauenfrühstück
– Begegnung der Kulturen, „Rhythmisches Tanzen ohne Grenzen“ -
Tanztreff für Frauen und Mädchen, „Cafe Schicker Fummel“ –
Nähtreff und mehr, „Das Probiercafé“ – leckere
Köstlichkeiten zum Verkosten „Loras Generationencafé“, „Juttas
Schreibstube; “. Der Treffpunkt „Punktgenau“ –
Schriftverkehr, Bewerbung, ProfilPass-Beratung®, der Offene Treff
„Aquarellmalen“, – die „Spieletreffs für Jung & Alt“
mit Brettspielen und Karten, „Die Flotte Masche“ –
Handarbeitstreff, die „Erzählsalons“, das „Ausflugsbüro“,
Theater- und Tanzworkshop für Jugendliche, Kinderkreativ-Angebote,
Ferienprogramme, Weihnachtsaktion für benachteiligte Kinder, …
und täglich kommen neue Angebote dazu. Einfach zwischen 9 – 17
Uhr vorbeischauen oder nach dem aktuellen Programm fragen.
Das
MGH-Netzwerkteam & – Freiwilligendienst aller Generationen:
hier können Sie in einem bunten Team von Haupt- und Ehrenamtlern
Ihre Fähigkeiten direkt zur Mitgestaltung einbringen – als
Referent/in, im Ehrenamt, im freiwilligen Engagement, als
Honorarkraft. Aktive des Mehrgenerationenhauses in Trägerschaft des
DKSB erhalten Schulungen und Fortbildungen, die auch beim
Wiedereinstieg ins Berufsleben einen Mehrwert für Sie persönlich
haben. Besuchen Sie unseren „Freiwilligen-Treff“
Teile
der Angebote werden gefördert aus dem Europäischen Sozialfond, aus
Bundes- und Landesmittel, wie z. B. „Zukunftschance Kinder –
Bildung von Anfang an“ – die übrige Arbeit
Sie
haben Interesse an einem bestimmten Kursangebot oder Thema und
möchten in Ihrem Wohnort, Ihrem Kindergarten, Ihrer Schule oder
Eltern-Kind Gruppe ein Kursangebot initiieren? Wir stehen gerne mit
Rat, Tat und Referent/-innen zur Verfügung und kommen mit unseren
Angeboten zu Ihnen.
Mehrgenerationenhaus
– Haus der Familie
Träger:
Deutscher Kinderschutzbund (DKSB) e. V. Kurfürstenstraße
10, (neben Realschule) 54516 Wittlich. Tel. 0 65 71 - 21
10 info@kinderschutzbund-bernkastel-wittlich.de Qualifizierung
„Flexible Familientagesbetreuung“ - Kindertagespflege Module
zur Qualifizierung der Tagespflegepersonen im Landkreis
Bernkastel-Wittlich
Der
Bedeutung der Kindertagespflege hat der Gesetzgeber mit neuen
Regelungen zum Wohl der Kinder Nachdruck verliehen. So ist sie nicht
nur als familiennahe und flexible Betreuungsform zu sehen, sondern
auch bedeutsam im Hinblick auf die Erziehung und Bildung von Kindern.
Jede(r), der Kinder außerhalb ihrer/seiner Wohnung mehr als 15
Stunden wöchentlich gegen Entgelt länger als drei Monate betreuen
will (Tagespflegeperson), bedarf einer Erlaubnis. Diese wird vom
Fachbereich Jugend und Familie der Kreisverwaltung erteilt, wenn die
Person für die Kindertagespflege geeignet ist. Sie soll u. a. über
vertiefte Kenntnisse über die Kindertagespflege verfügen. Diese
Qualifizierung erfolgt durch den Deutschen Kinderschutzbund in
Kooperation mit der Volkshochschule Wittlich und richtet sich nach
den verbindlichen Empfehlungen des Landes (DJI-Curriculum). Trägerin
der Gesamtmaßnahme ist die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich. Die
Schulung ist aufgegliedert in eine Grund- und eine
Aufbauqualifizierung, mit jeweils 80 Unterrichtseinheiten. Für die
Zulassung zur Prüfung ist die verbindliche Teilnahme sowie ggfls.
nach der Grundqualifizierung ein Gespräch zur Geeignetheit
erforderlich Nach erfolgreicher Absolvierung der Gesamtqualifizierung
erhalten die Teilnehmer/-innen nach der Prüfung und der Abgabe eine
Abschlussarbeit ihr Zertifikat. Detaillierte Informationen zu den
Lehrgangsinhalten sind erhältlich bei der VHS- Wittlich/Stadt-Land
und online unter www.vhs-wittlich.de
Informationsabend:
Donnerstag, 18. August, 18:00 Uhr.
Mehrgenerationenhaus
Kurfürstenstraße 10, 54516 Wittlich
Nr.
21510.11-2 Kurs
II/2011:
Zeit: ab
27. August, Sa. 9 – 15:30 Uhr, Mo 19 – 21: 30 Uhr, 160 UE Kursort:
Wittlich, Mehrgenerationenhaus- Kinderschutz- und Spielzentrum, Kurfürstenstr.
10, (neben Realschule) 54516 Wittlich Gebühr:
Grundqualifizierung: 80 Euro, zzgl. Materialkosten: 40 Euro Aufbauqualifizierung
80 Euro, zzgl. Prüfungskosten: 40 Euro Teilnehmerzahl:
mindestens 15 Personen
Eine
Kinderbetreuung kann bei entsprechender Teilnehmerzahl gegen eine
Pauschale eingerichtet werden. Voranmeldung erforderlich.
Die
Qualifizierungsmaßnahme wird im Rahmen des Programms „Zukunftschance
Kinder – Bildung von Anfang an“ vom Land Rheinland-Pfalz sowie
durch die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich (Fachbereich Jugend und
Familie) gefördert.
Informationen
zur Schulung und Anmeldung: VHS Wittlich – Stadt und Land.
Kurfürstenstraße 1, 54516 Wittlich. Tel. 0 65 71-107 39
Nr.
21128.11 Schule
& Elternhaus bei ADHS: „Minus mal minus gibt plus?“ Auswege
bei Kooperationsblockaden zwischen Schule und Elternhaus Referent:
Dr. h.c. Hans Biegert, Ltd. Schuldirektor
u. Schulträger Zeit: November 2011.Termin wird
mitgeteilt Kursort: Cusanus-Gymnasium Wittlich Gebühr: 6,00
€
Anmeldung: erforderlich
wegen der Raumplanung (06571-107 39 oder 107 31. Fax: 107 55)
Leicht,
gerne und selbstlernende Kinder und Jugendliche – wer wünscht sie
sich nicht...? Die Realität sieht oft anders
aus. Lernblockaden, Leistungsstörungen, ADHS, Legasthenie,
Verhaltensprobleme… – all dies führt in der Regel zu
kontroversen und bisweilen höchst konfliktträchtigen
Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Lehrern, oft von Vorurteilen
besetzt:
So
etwa über die Eltern:
„Eltern
zeigen null Interesse für die schulischen Belange ihrer Kinder,
entziehen sich ihrer Erziehungsverantwortung und unterlaufen
schulische Regeln. Dabei werden viele Verhaltens- und Lernprobleme
vorschnell medizinisiert. ADHS etwa ist doch nur eine Modediagnose,
die für elterliches Erziehungsversagen
herhalten soll.“
Oder
über die Lehrer:
„Lehrer
reduzieren sich auf Stoffvermittlung, haben kaum Interesse, sich mit
dem Kind im Leistungsträger/Leistungsverweigerer
auseinanderzusetzen; dabei geht die
Bereitschaft der Lehrer zur Fortbildung gegen null, z.B. bei
Angeboten über pädagogisch professionellen Umgang mit
Teilleistungsstörungen oder problematischem Schülerverhalten.“
Dieses
Gegeneinander mit Schuldzuweisungen geht einher mit zunehmend sich
festfahrenden Fronten, in der Folge mit
zwischen diesen Fronten instrumentalisierten Kindern, am Ende mit
verzweifelten Eltern und hilflosen, überforderten Lehrern.
Nur
in einem konstruktiven Miteinander lässt sich dieser „13jährige
Krieg“ vermeiden, deeskalieren bzw. beenden. Das Rüstzeug dazu
soll dieses Seminar vermitteln:
Wissen,
wie man (wieder) ins Gespräch kommt.
Wissen,
von wem und von was genau die Rede ist.
Wissen,
welches Gesprächsziel man verfolgt.
Wissen,
wie eine Übereinkunft aussehen und auf ihre Wirksamkeit überprüft
werden kann.
Wissen,
was im anderen wirklich vor sich geht, was ihn umtreibt und
antreibt.
Wissen,
welche verheerenden Auswirkungen ein Gegeneinander zwischen Schule
und Elternhaus auf die Lernhaltung eines Kindes hat.
Wissen,
wie man im Gespräch bleibt und damit langfristig die Lebens- und
Lernsituation gerade von lern- und verhaltensauffälligen Kindern
verbessert.
Wissen,
dass „minus mal minus“ nur in der Mathematik „plus“ ergibt,
aber niemals in der „Multiplikation“ von Elternhaus und Schule.
Nr.
21129.11 Vortrag:
ADHS und Genetik Information zum aktuellen
Forschungsstand Leitung: Prof. Dr. Jobst Meyer, Abt.
Verhaltensgenetik an der Universität Trier Zeit: 1 Abend.
Dienstag, 19:30-21:00 Uhr. November 2011. Termin wird
mitgeteilt Kursort: Cusanus-Gymnasium Wittlich
Prof.
Dr. Meyer wird nach Erläuterung der Grundlagen der Genetik den Bezug
der Genetik zum Aufmerksamkeitsdefizit herstellen und den
Forschungsfortschritt und die neuesten eigenen Forschungsergebnisse
zu ADHS präsentieren. Ein höchst spannender Vortrag mit
anschließender Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen.
Nr.
22003.11 Pubertät
– eine notwendige Konfliktphase:
Leitung: Aloys
Leyendecker, Dipl. Pädagoge, Eheberater u. Mediator Zeit
1: 1 Abend. Montag, 21.11.2011 von 19:30-21:45 Uhr Zeit 2: 1
Abend. Montag, 12.03.2012 von 19:30-21:45 Uhr Kursort: Cusanus-Gymnasium
Wittlich Gebühr: 6,00 €
“Pubertät“ ist eine Phase der
Selbstfindung und der Loslösung von Eltern und Familie. Daher sind
Konflikte eine logische Folge. Ihre Intensität ist von Kind, Familie
und Eltern unterschiedlich. An diesem Abend geht es darum, Konflikte
anzusehen, nach deren Ursachen zu schauen und daraus zu lernen, was
als Eltern konkret zu tun ist. Ein Schwerpunkt ist die Kommunikation
miteinander.
„Zukunftschance
Kinder – Bildung
von Anfang an“
Kurs
Nr. 24004.11 Neue
Kurse: Qualifizierung von
Sprachförderkräften
in Rheinland-Pfalz Wir
bieten wieder alle 8 Module an – in Kooperation mit der VHS Bitburg
Um
zu gewährleisten, dass die zusätzlichen Sprachfördermaßnahmen auf
hohem Niveau durchgeführt werden, hat das Projekt „Qualifizierung
von Sprachförderkräften in Rheinland-Pfalz“ ein
Weiterbildungskonzept entwickelt für eine kompetenz- und
praxisbezogene Qualifizierungsmaßnahme im Elementarbereich. In
acht durch Selbstlernmaterialien unterstützten Fortbildungsmodulen
(je 8 UE) sollen die Personen, die Sprachförderung in
Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz durchführen, in ihren
Kompetenzen weiter gestärkt bzw. weitergebildet werden.
Information:
VHS Wittlich-Stadt und Land. 06571-107 39 oder 107 31. Fax.
06571-107 55 E-Mail: wfeltes@vg-wittlich-land.de.
Internet: www.vhs-wittlich.de
Qualifizierungsmaßnahmen
für Sprachförderkräfte zur Erlangung des Zertifikats
„Sprachförderkraft“ gefördert vom Ministerium für Bildung,
Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz. Ihre VHS
Wittlich-Stadt und Land bietet alle 8 Module an. Die Module
können auch einzeln gebucht werden. Das Abschluss-Zertifikat
Sprachförderkraft belegt das vollständige Durchlaufen der 8 Module
sowie die Bearbeitung einer Praxisaufgabe.
Kursgebühren:
20,00 € pro Modul und Person. Anmeldung: VHS Wittlich-Stadt und
Land (06571-107 39 oder 107 31, Fax 107 55) Bitte bis 12.08.1011
anmelden!
Kursort
ist Wittlich, VGV Wittlich-Land, Kurfürstenstraße 1 Ein Wechsel
des Kursraumes für einzelne Module wird rechtzeitig
mitgeteilt. Teilnehmerbegrenzung: 15 Personen
Modul
1: Do., 18.08.11 ab 9 Uhr (8 UStd.) Leitung: Silke Meyer-Henter Modul
2: Di., 06.09.11 ab 9 Uhr (8 UStd.). Leitung: Gabriele Siebers Modul
3: Mi., 19.10.11 ab 9 Uhr (8 UStd.). Leitung: Karin Bingler Modul
4: Mo., 21.11.11 ab 9 Uhr (8 UStd.). Leitung: Dr. Dagmar Thiex Modul
5: Di., 17.01.12 ab 9 Uhr (8 UStd.). Leitung: Angelika Cordt Modul
6: Mi., 29.02.12 ab 9 Uhr (8 UStd.). Leitung: Andrea Manteufel
Modul
7: Do., 22.03.12 ab 9 Uhr (8 UStd.). Leitung: Dr. Dagmar Thiex Modul
8: Do., 26.04.12 ab 9 Uhr (8 UStd.). Leitung: Andrea Manteufel
NEU Nr.
25101.11
Medienqualifizierung für Erzieherinnen und Erzieher (Themenmodul
T 14)
Der
Computer erleichtert mit Internet, E-Mail und Office-Programmen Ihren
Arbeitsalltag als Erzieherin oder Erzieher. Im Internet finden Sie
Anregungen zu Spielen, Liedern und Projekten. Sie können sich dort
auch mit Kolleginnen und Kollegen austauschen und viele
Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen. Bildbearbeitungs- und
Präsentationssoftware ist oft hilfreich, z. B. um die Entwicklung
der Kinder und Ihre Beobachtungen zu dokumentieren, Serienbriefe oder
Einladungen zu schreiben. Vielleicht möchten Sie auch Ihre
Einrichtung beim Träger mit einer Präsentation vorstellen. Darüber
hinaus erhalten Sie in dieser Schulung einen Überblick über
Möglichkeiten und Gefahren von Medien in Kinderhänden. Viele
Praxisbeispiele geben Ihnen Anregungen, wie Sie den Computer direkt
für Projekte und zur Medienkompetenzförderung einsetzen können.
Das fünftägige Seminar bzw. der Abendkurs wird nach dem
Landesprogramm „Zukunftschance Kinder-Bildung von Anfang an“ als
Themenmodul 14 anerkannt. Die Teilnahme ist entgeltfrei, da die
Schulungen über das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert
werden. Bitte melden Sie sich zunächst bei „Schulen ans Netz“
an, damit die Kostenübernahme geklärt ist: www.schulen-ans-netz.de
, Tel.: 0228-91048-259 oder –260.
Tragen
Sie auf dem Anmeldevordruck unter „bevorzugter Schulungsort“ „VHS
Wittlich“ ein.
Wir,
Ihre VHS Wittlich-Stadt und Land, helfen Ihnen auch gerne weiter mit
Informationen, Anmeldevordrucken etc. Rufen Sie uns an (06571-107 39
oder 107 31)
Kursleitung:
Michaele Schneider
Kurszeit
1 (Vollzeitkurs) Sa., 01.10.11, Di.,
04.10.11; Do., 06.10.11; Freitag, 07.10.11; Sa., 08.10.11 jeweils
von 9:00-17:30 Uhr incl. Pausen. Teilnehmerbegrenzung: 11 Personen
pro Kurs Kurszeit
2 (Teilzeitkurs): 13 Abende. Mittwoch, 17:30-20:45 Uhr ab Mi.,
31.08.2011
Teilnehmerbegrenzung:11
Personen pro Kurs.
„Zukunftschance
Kinder – Bildung von Anfang an“ Fortbildungsthemen
für Erzieher/-innen
Nr.
25040.11 Teamgestaltung.
Konfliktgespräche erfolgreich führen (P 5: Kooperation,
Kommunikation, Koordination) Referentin:Silke
Meyer-Henter, Erzieherin, Diplom Pädagogin, Mediatorin Zeit: 1
Tag, Donnerstag, 15.09.2011 von 9:00-16:30 Uhr incl. Pausen Kursort:
Wittlich, Kurfürstenstraße 1 Gebühr:
20,00 €. Teilnehmer: max. 12 Inhalte
und Themenstellungen:
Der
Mensch lebt als soziales Wesen ständig in Gemeinschaften, die durch
unterschiedliche Beziehungen gekennzeichnet sind. Beziehung zu
anderen Menschen wird durch Sprache realisiert
– Menschen kommunizieren auf unterschiedliche Weise miteinander.
Kommunikation ist damit im ursprünglichen Sinne eine
Sozialhandlung, in die normalerweise mehrere Menschen einbezogen
sind.
Diese
Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar „automatisch“,
ohne dass wir viel darüber nachdenken, so dass sie nicht weiter
problematisch erscheint. Erst wenn es zu Missverständnissen und
somit zu Konflikten kommt, die mit Kommunikation in Zusammenhang
gebracht werden können, wird dies zum Anlass genommen, genauer
hinzuschauen.
Im
Rahmen der themenspezifischen Auseinandersetzung nehmen wir eine
übergeordnete Perspektive ein. Aus diesem Abstand heraus betrachten
wir, was im kommunikativen Umgang miteinander passiert. Wir werden
den Begriff des Konfliktes klären und uns mit verschiedenen
Kommunikationstheorien und -modellen beschäftigen.
Fallbeispiele
aus dem beruflichen Alltag bilden die Basis, das eigene
Kommunikations- und Konfliktverhalten zu betrachten, und die
persönliche Konfliktfähigkeit weiterzuentwickeln. Kollegiale
Beratung ermöglicht es, typische Konfliktsituationen im
Elementarbereich zu benennen, und Lösungsmöglichkeiten zu
erarbeiten. Die Fragen danach, was eine positive und eine negative
Gesprächsführung eigentlich ausmachen, bildet den thematischen
Abschluss der Fortbildung.
Nr.
25041.11 „Kinder
haben ein Recht auf eine erfüllte Kindheit“
Teilhabegerechtigkeit. Auseinandersetzung mit Armut und
Ausgrenzung. (W 1 Sozio-ökonomische Lebenslagen) Referentin:
Silke Meyer-Henter, Erzieherin, Diplom Pädagogin, Mediatorin Zeit:
1 Tag, Donnerstag, 03.11.2011 von 9:00-16:30 Uhr incl.
Pausen Kursort: Wittlich, Kurfürstenstraße 1 Gebühr:
20,00 € Teilnehmer: max. 12 Inhalte
und Themenstellungen:
Armut
und besonders Kinderarmut ist ein Thema,
das in Deutschland immer stärker in den Fokus gerät. Die Schere der
sozioökonomischen Lebendbedingungen wird immer größer.
Was
bedeutet es, von Armut betroffen zu sein und wie viele Menschen leben
in Armut? Wie sieht der Alltag in Armut aus? Wie wird der Begriff
der Armut überhaupt definiert? Warum kommt es in den Familien zu
Armut?
Nach
der Beantwortung dieser theoriegeleiteten Fragen werden im zweiten
Teil der Fortbildung anhand von Fallbeispielen Fragestellungen
aufgegriffen, die Handlungsmöglichkeiten für den konkreten
beruflichen Alltag mit betroffenen Kindern und deren Familien
vermitteln. Dabei interessieren vor allem:
-Wie
kann die Entwicklung und Entfaltung der betroffenen Kinder gefördert
werden?
-Welche
Unterstützung brauchen die betroffenen Familien?
-Wie
schaffen wir in der Kita einen Raum, in dem ein Miteinander in
Wertschätzung möglich ist?
Nr.
25042.11 Der
Mensch als Ganzes-von Anfang an . Körper-Gesundheit-Sexualität. (W
2: Geschlechtssensible Pädagogik) Referentin:
Silke Meyer-Henter, Erzieherin, Diplom Pädagogin, Mediatorin Zeit:
1 Tag, Dienstag, 18.10.2011 von 9:00-16:30 Uhr incl. Pausen Kursort:
Wittlich, Kurfürstenstraße 1 Gebühr:
20 €. Teilnehmer: max. 12
Inhalte
und Themenstellungen:
Für
Kinder ist der gesunde Körper eine Natürlichkeit.
Allerdings erfahren sie schon früh, am eigenen Körper oder in der
Umgebung, dass dem nicht immer so ist. In ihrer Erfahrungswelt leben
Erwachsene, die - in jeglicher Hinsicht - als Vorbilder fungieren.
Wie wir Erwachsene der Verantwortung gerecht werden, Kindern
Gelegenheit zu geben, zu gesunden Menschen mit einem „bejahendem
Körpergefühl“ (BEE 2004, Seite 62) heranzuwachsen, wird eine
Fragestellung sein, die wir an diesem Tag angehen werden.
Kinder
haben von Natur aus Interesse an ihrem eigenen Körper, sie sind von
Geburt an sexuelle Wesen mit eigenen sexuellen Bedürfnissen und
Wünschen. An der Tür zum Kindergarten geben sie ihre Sexualität
nicht ab, sondern kommen als Mädchen und Junge in die Einrichtung.
Schon von daher ist das Thema Sexualität im Elementarbereich
vorhanden. Daneben gibt es einen klaren Bildungsauftrag, dem sich die
Kita nicht entziehen sollte. Wie also Sexualpädagogik allgemein und
die damit verbundenen Aufgabenfelder Körperwahrnehmung und
Sinneserfahrung im Vorschulalter aufgegriffen werden können, das
soll Thema dieser Fortbildung sein.
Im
Rahmen dieser Beschäftigung werden flankierend auch Inhalte wie
Ausdrucksformen kindlicher Sexualität, Geschlechtsidentität,
Geschlechtsrollen, Ziele und Inhalte sexualfreundlicher Erziehung im
Kindergarten, Elternarbeit, Methoden und Medien zur Sexualerziehung
betrachtet. Da Eltern und ErzieherInnen oft verunsichert sind, wenn
es um Fragen kindlicher Sexualität geht, ist es sinnvoll,
wissenschaftstheoretische Erklärungsansätze zur Argumentation für
eine kindgerechte Sexualerziehung auch im institutionalisierten
Rahmen zu nutzen.
Im
angeregten Austausch über:
Kindgerechte
Wissensvermittlung zum Thema „Körper“ Maßnahmen
zur Erhaltung der Gesundheit
Auseinandersetzung
mit Krankheit und Behinderung Einblicke
in die Sexualpädagogik im Vorschulbereich Persönliche
Gefühle und Grenzen (benennen und akzeptieren) Maßnahmen
zum Schutz vor Übergriffen – Prävention aus pädagogischer Sicht werden
abstrakte Ziele mit lebensnahen Inhalten gefüllt.
Nr.
25043.11 „Kommunikation
in der Kindertagesstätte – Zuhören mit offenem Ohr“ Die
Kinder-die Eltern-das KiTa-Personal: Gestaltung von Gemeinschaft und
Beziehungen. (T 9: Gestaltung von Gemeinschaft, Beziehungen)
Referentin:
Silke Meyer-Henter, Erzieherin, Diplom Pädagogin, Mediatorin Zeit:
1 Tag, Dienstag, 06.09.2011 von 9:00-16:30 Uhr incl. Pausen Kursort:
Wittlich, Kurfürstenstraße 1 Gebühr: 20,00 €. Teilnehmer:
max. 12
Inhalte
und Themenstellungen:
Der
berufliche Alltag einer Erzieherin / eines Erziehers ist geprägt
durch Kommunikation in all ihren Facetten. Sie ist der goldene Weg
zum Mitmenschen. Dabei kann Kommunikation Türen öffnen aber auch
für lange Zeit, wenn nicht gar für immer, verschließen. Tägliche
Gesprächssituationen mit Kindern, Eltern, dem Träger und nicht
zuletzt mit den KollegInnen sind zu meistern.
Ziel
dieser Fortbildungsveranstaltung ist die Erkenntnis, dass genaues
Zuhören eine wichtige Befähigung für das Gelingen einer
zielförderlichen Verständigung darstellt. Dadurch ergibt sich die
Möglichkeit der Perspektivenübernahme als einer Basis des
gegenseitigen Verständnisses.
Der
Tag bietet die Gelegenheit, das Zuhören genauer unter die Lupe zu
nehmen, dazu werden verschiedene Arten des Zuhörens in Theorie und
Praxis bearbeitet. Die /der Teilnehmende kann sich in Rollenübungen
mit dem Zuhören beschäftigen und Erlerntes vertiefen. Gemeinsam
erarbeiten wir mögliche Wirkungen des Zuhörens, besprechen aber
auch Situationen, in denen Zuhören evtl. nicht angebracht ist.
Nr.
25044.11 „Prävention
vor sexuellen Übergriffen – Mädchen und Jungen stark machen“
(T 13: Körper, Gesundheit, Sexualität, auch anrechenbar auf W2) Referentin:
Silke Meyer-Henter, Erzieherin, Diplom Pädagogin, Mediatorin Zeit:
1 Tag, Donnerstag, 25.08.2011 von 9:00-16:30 Uhr incl.
Pausen Kursort: Wittlich, Kurfürstenstraße 1 Gebühr: 20,00
€. Teilnehmer: max. 12
Inhalte
und Themenstellungen:
Viele
Kinder werden immer wieder Opfer von sexuellen Übergriffen, in
Institutionen, der Schule, auf Ferienfreizeiten oder sogar in den
eignen Familien. Gerade im Moment berichten die Schlagzeilen der
Tageszeitung oder der Radiosender täglich von neuen
Missbrauchsfällen.
Wir
reagieren betroffen und entsetzt. Neben der Entrüstung darüber und
der Frage danach, wie jemand Kindern so etwas antun kann, entstehen
Ängste und Ratlosigkeit. Wir ängstigen uns um unsere Kinder, um
unsere Familie und wollen wissen, was wir tun können.
Sexuelle
Gewalt kann nicht 100%ig verhindert werden. Aber die Beschäftigung
mit Präventionskonzepten kann Räume im Denken, Fühlen, Reden und
Handeln öffnen, die sexuelle Angriffe erschwert oder sie stoppen
hilft.
Information,
theoretische Grundlagen. Beispielanalyse. Gruppenarbeit.
Erarbeitung
von Präventionskonzepten. Rollenspiele
Ziel:
Missbrauch erschweren, bestenfalls stoppen
Information
und Anmeldung: VHS Wittlich-Stadt und Land Kurfürstenstraße 1.
54516 Wittlich Tel: 06571-107 39 oder 107 31. Fax: 06571-107
55 E-Mail: wfeltes@vg-wittlich-land.de
NEU Nr.
25102.11
Eine Projektgemeinschaft von medien+bildung.com und Stiftung Lesen
Comic
Life! - Eigene Foto-Comics gestalten: ein medialer Beitrag zur
Sprachförderung
Medienpädagogische
Fortbildung für Erzieher/innen
am
22. Oktober 2011
Die
Fortbildung wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend
und Kultur Rheinland-Pfalz gefördert und findet statt in Kooperation
mit dem Mehrgenerationenhaus - Haus der Familie Wittlich und der
VHS-Wittlich Stadt und Land e.V.
-
|
|
Anerkennung im
Zertifikatsheft der Landesinitiative „Zukunftschance Kinder –
Bildung von Anfang an“ (Module T 02/Sprache und
T 14/Medien)
|
Mit
dem Computerprogramm "Comic-Life" können aus digitalen
Fotos lustige Comics gemacht werden; mit authentisch wirkenden
Sprechblasen, vielen kreativen Schriften und Fotoeffekten, die die
digitalen Bilder wie Comiczeichnungen aussehen lassen. Mit dieser
Software kann eine lustige Kurzgeschichte oder ein einfacher Comic
entwickelt werden.
Auf
diese Weise können Kinder anhand eigener ausgewählter Bilder
Abenteuergeschichten erfinden und erzählen.
In
dieser Fortbildung werden ErzieherInnen angeleitet, mit dem Programm
umzugehen und dies zu erproben. Die medienpädagogischen Dimensionen
und Aspekte werden vermittelt und diskutiert, sowie auf die eigene
pädagogische Berufspraxis angepasst. Der direkte Einsatz und die
Umsetzung mit Kindern in den Kindertagesstätten werden erlernt.
Die
Veranstaltung eignet sich für Fachkräfte besonders aus Horten,
Einrichtungen mit medienpädagogischen Schwerpunkten und denen,
die in der Sprachförderung tätig sind. Auch Vorschulkindern machen
die Comics als kreative Medienerziehung viel Spaß.
Die
praktischen Ergebnisse können sehr gut für die
Öffentlichkeitsarbeit der Kindertagesstätten verwendet werden.
Bitte
mitbringen: USB-Stick, digitale Fotos (für die Sie dir Rechte haben,
damit die in der Fortbildung entstehenden Produkte u. a. für den
Sachbericht zur Abrechnung der Fördermittel, für Ihre
Öffentlichkeitsarbeit und für die Öffentlichkeitsarbeit von
mec verwendet werden können. Alternativ dazu werden in der
Fortbildung vor Ort Fotos zur Erstellung der Comics gemacht.).
Termin:
Samstag, 22. Oktober 2011, 9.00 - 16.30 Uhr Ort:
Peter-Wust-Gymnasium (PC-Raum) Koblenzer Straße 56, 54516
Wittlich Teilnahmegebühr:
kostenfrei (Tagungsgetränke und Mittagessen auf eigene Kosten)
Referentin:
Jelena Wagner (MA, Erzieherin, Referentin für Medien im
Kindertagesstättenbereich)
Info:
Birgid Dinges Koordination mec – Der medienpäd.
Erzieher/innen Club www.mec-rlp.de medien+bildung.com –
Lernwerkstatt Kindertagesstätte, Ludwigshafen, Tel.: 0621/5202
273, Mail: dinges@medienundbildung.com
Anmeldung:
Bitte
mit Formular bis Freitag, 30. September 2011 im mec-Projektbüro, c/o
medien+bildung.com Anmeldevordruck ist bei Ihrer VHS erhältlich
(06571-107 39)
Generationenübergreifend:
MGH
-Computer-Werkstatt
Nr.
53001.11 Mobil
telefonieren – mobil lernen?!
Das
Handy ist mittlerweile ein unverzichtbarer Alltagsgegenstand
geworden. Wir tragen es ständig mit uns um zu telefonieren und SMS
zu schreiben, aber auch um zu fotografieren, Videos zu drehen oder
das Internet immer verfügbar zu haben.
Was
steckt hinter den technischen Begriffen, die im Umgang mit den
kleinen Alleskönnern immer wieder auftauchen. Und was kann ich damit
anfangen? Wie setze ich das Handy in der Bildungsarbeit ein? Diese
und andere Fragen will der Workshop beantworten.
An
drei Terminen lernen die Teilnehmer den Umgang mit den modernen
Handys und das Erstellen von Fotos, Videos und Audioclips. Zwischen
den Workshops üben sie das Erlernte mit dem eigenen Handy weiter
ein. Ziel des Workshops ist es, das Handy als Multifunktionsgerät im
pädagogischen Feld kennen zulernen und Einsatzmöglichkeiten für
die eigene Arbeit zu finden.
Termine:
16.09.2011 14 – 18 Uhr 23.09.2011 14 – 18
Uhr 30.09.2011 14 – 18 Uhr
Referent:
Daniel Zils, Medienpädagoge – medien+bildung.com gGmbH, Mainz Veranstaltungsort
– Mehrgenerationenhaus Wittlich, Kurfürstenstr. 10, Wittlich
Psychologie
Nr. 21133.12 Stressvermeidung und
Stressbewältigung Fortbildung für Tagespflegepersonen und andere
Fachkräfte mit pädagogischer Ausbildung Leitung: Maria Aurich
(Entspannungspädagogin) Zeit: 4 Samstage:
21.01./04.02./25.02./24.03.2012 ab 10:00 Uhr Kursort:
Mehrgenerationenhaus Wittlich. Kurfürstenstraße 10 Gebühr: frei
für Tagespflegepersonen, für andere 80,00 €. Anmeldung:
verbindlich! An den Dt. Kinderschutzbund (06571-2110) oder die VHS
(107 39) Vierteilige ganztägige Fortbildung für zertifizierte
Tagespflegepersonen und andere Fachkräfte mit pädagogischer
Ausbildung. Das Qualifizierungsmodul des Deutschen Jugend Institutes
„Stressvermeidung und Stressbewältigung in der Kindertagespflege“
verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Empfehlungen rund um
das Thema. Die Fortbildung wird durchgeführt im Rahmen des
Programms „Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ und
vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen
(MIFKJF) gefördert.
Nr.
22008.12 „Unvergänglich ist die Liebe?“: Eine Wegfindung
für Menschen in Trennung und Scheidung. Leitung: Aloys
Leyendecker, Dipl. Pädagoge, Eheberater u. Mediator. Piesport Zeit
:Fr., 30.03.2012 ab 17 Uhr. Sa., 31.03.2012; 10-18 Uhr Kursort:
Kloster Himmerod Gebühr: frei; (freiwillige
Spende) Übernachtungskosten: 40,00 € Anmeldung:
alinsitut@t-online.de (06507-701580)
Im
Dialog der Beteiligten und mit Aloys Leyendecker, Eheberater,
Mediator, der schon mehr als 350 Paare in ihrer Trennung begleitet
hat, werden alle Kursteilnehmer ihre eigene befreiende Situation
entwickeln und zu einer Neuorientierung gelangen. Raus aus den
Ängsten wie Verlustangst, Trennungsangst und der Angst vor dem
Alleinsein, aber auch weg von Schuldgefühlen und zum Finden der
eigenen Stärke. Trennung ist eine Chance und die Liebe darf bleiben.
Nr.
22009.12 „Mit Engelszungen reden reicht nicht“: Eine
Diskussionsschulung für engagierte Ehrenamtler. Leitung: Aloys
Leyendecker, Dipl. Pädagoge, Eheberater u. Mediator. Piesport Alfons
Meyer, Polizeibeamter a.D., Maring-Noviand Zeit : Montag,
13.02.2012 von 18-21 Uhr
Kursort:
Kloster Himmerod Gebühr: frei; (freiwillige Spende) Anmeldung:
alinsitut@t-online.de (06507-701580)
Angesprochen
sind ehrenamtlich Tätige in Vereinen, Verbänden, kirchlichen
Gremien oder Gemeinderäten. Themen sind u.a.
Veranstaltungsvorbereitung – organisation, Leitung, Diskussion,
Ergebnisse, Umsetzung.
Nr.
22010.12 „Schwerter zu Pflugscharen“: Strategien für eine
kreative und gewinnbringende Bearbeitung von Konflikten in
Unternehmen und Organisationen. Leitung: Aloys Leyendecker, Dipl.
Pädagoge, Mediator. Piesport AL-Institut. Konfliktberatung
&Mediation. Anerkanntes Ausbildungsinstitut in
Wirtschaftsmediation Zeit : Donnerstag, 24.05.2012 von 9:30-18:00
Uhr Kursort: Kloster Himmerod Gebühr 80,00 € incl.
Mittagessen, Kaffee Anmeldung: alinsitut@t-online.de
(06507-701580)
Konfliktfähigkeit
und die mediative Kompetenz Konflikte positiv für die Entwicklung
von Familie, Arbeit und Unternehmen zu benutzen – gilt inzwischen
als wichtige Schlüsselqualifikation. Konflikte verschlingen Zeit,
behindern, sind schleichende Motivationskiller und kosten Nerven,
Energien und Geld. Konflikte können positiv genutzt werden. Ziel
der Veranstaltung: die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über
Krisen, die sich daraus entwickelnden Konflikte und erfahren
Möglichkeiten, wie sie gewinnbringend mit Konflikten arbeiten
können.
|